Zentral in Münster gelegen bieten wir in unserer Praxis sowohl Leistungen in der Ästhetischen Medizin als auch in Neurologie, Psychosomatische Grundversorgung & Stressmedizin an. Wir sind gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner im Zentrum von Münster. Bei Fragen sind mein Praxisteam und ich für Sie erreichbar. Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in das Leistungsspektrum unseres Neurologischen Bereiches.

Auf dem Blog unserer Internetseite unter „Aktuelles“ halten wir Sie über Änderungen der Sprechzeiten, Urlauben, Vertretungen und Covid19-bedingten Änderungen auf dem Laufenden. Gern können Sie uns bei Fragen anrufen oder das Kontaktformular auf der Hauptseite verwenden.

Prävention

Behandlungs-schwerpunkte

Psychiatrische
Behandlungen

Diagnostik

 

Behandlungsschwerpunkt

  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Kopfschmerz, z.B. Migräne, Spannungskopfschmerzen, Belastungskopfschmerzen
  • Gesichtsschmerzen, occipitale Neuralgie, Trigeminusneuralgie, Postzoster Neuralgie
  • Morbus Parkinson
  • Entzündliche Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks, z.B. Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Dystonie, Blepharospasmuns, Tortikollis, Spastik in Armen mit Botulinumtherapie
  • Durchblutungsstörungen oder Blutungen des Gehirns (Schlaganfall) mit z.B. Lähmungen und Sprachstörungen und Transitorische Ischämische Attacke (TIA)
  • Nervenschmerzen oder -lähmungen durch Druckschädigung wie z.B. Bandscheibenvorfall und Karpaltunnelsyndrom, Sulcus-Ulnaris-Syndrom, Tarsaltunnelsyndrom
  • Verletzungen des Nervensystems, z.B. Schädel-Hirn-Trauma
  • Erkrankungen des peripheren Nervensystems wie Polyneuropathien, z.B. diabetische PNP
  • Nervenschmerzen
  • RLS (Syndrom unruhige Beine)
  • Schlafstörungen

Neben diesem neurologischen Behandlungsspektrum führe ich die Behandlung psychiatrischer Krankheiten durch, wie z.B. :

  • Depression
  • Angststörungen
  • Panikattacken
  • Somatoforme Störungen
  • Erschöpfungszustände wie Burnout-Syndrom
  • Demenzerkrankungen einschließlich Alzheimer-Krankheit
  • Stressinduzierte Kopfschmerzen und generalisierte Schmerzen

Prävention, vorbeugende Untersuchungen als IGEL-Leistungen:

  • Zur Schlaganfallprävention: Untersuchung der hirnversorgenden Gefäße mit Dopplersonographie und Farbduplex
  • Zur Frage einer Demenz: Hinleistungstest und EEG
  • IGEL-Leistungen als Behandlung:
  • Ich unterstütze Patienten bei dem Wunsch einer Entwöhnung von Alkohol oder Nikotin, mit Coachings, Hypnose und Ohrakkupunktur
  • Die therapeutische Hypnose und Ohrakkupunktur benutze ich bei der Behandlung von Migräne, Schmerzen, Tinnitus, Schwindel, Angst, Panikattacken, innerer Unruhe, Schlafstörungen und bei Erschöpfungszuständen.
  • Botulinumtherapie bei Spannungskopfschmerzen, Hyperhidrosis, Bruxismus, Schmerzen im Nacken und Schulterbereich bei verspannter Muskulatur.

Wissenswertes:

  • TCD Transkranielle Doppler- /Duplexsonographie
    (Ultraschall der Hirngefäße)
    Die transkranielle Dopplersonographie (TCD) ist ein in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickeltes Diagnoseverfahren. Es bietet unseren Patienten eine Reihe einzigartiger Vorzüge. Die Untersuchung ist nicht invasiv (keine Eröffnung des Körpers nötig) und schmerzfrei. Für die Beurteilung von Störungen im Blutkreislauf des Gehirns ist TCD die erste Wahl.
  • ECD Extrakranielle Doppler- /Duplexsonographie
    (Ultraschall der Halsgefäße)
    Die Untersuchung erfolgt um Gefäßveränderungen der hirnzuführenden Gefäße festzustellen. Die extrakranielle Doppler-Sonographie dient der Untersuchung möglicher Einengungen und Verschlüsse der Halsschlagadern. Sie wird zur Schlaganfallprophylaxe und Klärung von Durchblutungsstörungen eingesetzt.
  • EEG Elektroenzephalographie
    (Ableitung der Hirnströme)
    Viele Organe erzeugen elektrische Signale, die sich bei verschiedenen Untersuchungen auch messen lassen. Auch die Nervenzellen des Gehirns erzeugen charakteristische Ströme. Diese lassen sie sich mit Elektroden von der Körperoberfläche „ableiten“. Beim EEG werden die Elektroden an bestimmten Stellen des Kopfes angebracht. Die Elektroden messen die Aktivität des Gehirns, die dann als Kurve auf einem Monitor dargestellt wird.
  • ENG Elektroneurographie
    (Messung der Nervenleitgeschwindigkeit)
    Die Elektroneurografie, kurz ENG, ist eine Untersuchung der Nerven, die nicht Teil von Gehirn und Rückenmark sind. Mit der ENG bestimmen wir die Geschwindigkeit, mit der die Nerven Informationen weiterleiten. Daraus lassen sich eventuelle Nervenschäden ableiten. Um die Nervenfunktion beurteilen zu können, muss der jeweilige Nerv mit einem kurzen, schwachem elektrischen Impuls zumeist an 2 bis 3 verschiedenen Positionen stimuliert werden.
  • EMG Elektromyographie
    (Messung der Muskelaktivität)
    Die Elektromyografie dient zusammen mit der Elektroneurografie (ENG) hauptsächlich der genaueren Bestimmung und Diagnose von Nerven- und Muskelerkrankungen. Bei akuten Verletzungen oder Lähmungen können so Hinweise auf die Schwere und die Heilungschancen geben werden.
  • SEP Sensibel evozierte Potentiale
    (Messung sensibler Leitungsbahnen)
    Das SEP-Verfahren dient dazu Veränderungen im Bereich des Rückenmarks bzw. der dort aufsteigenden Nervenbahnen zu erkennen. Dafür werden die Nerven stimuliert und mithilfe von Elektroden die Reizweiterleitung ins Gehirn gemessen.