Augenringe
Wir behandeln Schatten und dünne Haut unter den Augen in Münster
Die Haut unter den Augen ist die dünnste im ganzen Gesicht. Wird sie mit den Jahren noch dünner, schimmert durch, was darunter liegt — und der Schatten bleibt, auch wenn Sie ausgeschlafen sind.
Vorgelesen von einer KI-Stimme — der Text stammt von Frau Dr. Feldman.
So läuft die Behandlung ab
Im Gespräch sehen wir uns zuerst an, woher der Schatten kommt. Das ist der wichtigste Schritt, denn Augenring ist nicht gleich Augenring: Manchmal ist die Haut so dünn geworden, dass die darunterliegenden Gefäße durchscheinen. Manchmal liegt eine Vertiefung zwischen Unterlid und Wange, die einen Schatten wirft. Und manchmal ist es beides.
Behandelt wird deshalb nach Ursache. Ist die Haut zu dünn und müde, arbeiten wir mit Verfahren, die sie zur Eigenregeneration anregen — mit Polynukleotiden oder mit Eigenplasma aus Ihrem eigenen Blut. Beide zielen nicht darauf, etwas aufzufüllen, sondern darauf, dass die Haut selbst wieder dichter wird.
Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 45 Minuten, und in aller Regel braucht es mehrere im Abstand von einigen Wochen. Das Ergebnis kommt langsam — es ist eine Aufbauarbeit der Haut, kein Sofort-Effekt.
Was es kostet
Das Beratungsgespräch ist kostenlos. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist und wie viele Sitzungen es braucht, sagen wir Ihnen dort — vorher lässt sich das seriös nicht beziffern, weil es von der Ursache abhängt.
Warum Augenringe nicht immer eine Frage von Schlaf sind
Zu wenig Schlaf macht die Schatten deutlicher, verursacht sie aber selten allein. Häufiger sind es Dinge, auf die man wenig Einfluss hat: eine von Natur aus sehr helle und dünne Haut, die Form der knöchernen Augenhöhle, die Veranlagung in der Familie. Dazu kommt, dass die Haut unter den Augen kaum Talgdrüsen hat und wenig Unterhautfettgewebe — sie altert deshalb sichtbar früher als der Rest des Gesichts.
Deshalb hilft es meist wenig, gegen Augenringe anzucremen. Was von außen aufgetragen wird, erreicht die Schicht nicht, in der das Problem liegt.
Was Polynukleotide und Eigenplasma in der Haut machen
Beide Verfahren arbeiten mit demselben Grundgedanken: Sie bringen kein fremdes Volumen ein, sondern einen Reiz, auf den die Haut mit eigener Regeneration antwortet.
Polynukleotide sind gereinigte DNA-Bausteine. Sie binden Feuchtigkeit und regen die Zellen an, wieder mehr eigenes Bindegewebe zu bilden. Das Verfahren führen wir unter dem Namen Juvenus, es ist besonders für dünne, müde Haut gedacht.
Eigenplasma gewinnen wir aus Ihrem eigenen Blut. Die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren lösen dieselbe Antwort aus. Weil das Material aus dem eigenen Körper stammt, sind Unverträglichkeiten praktisch ausgeschlossen.
Wann ich von einer Behandlung abrate
Wenn der Schatten von einer ausgeprägten Vertiefung unterhalb des Unterlids kommt und die Haut selbst in Ordnung ist, bringen diese Verfahren wenig. Und wenn ein Lidschatten durch überschüssige Haut oder hervortretendes Fettgewebe entsteht, ist das eine Frage für die Lidchirurgie — das gehört in andere Hände, und ich sage Ihnen das im Gespräch.
Ebenso wenig sinnvoll ist eine Behandlung, wenn eine dauerhafte Erschöpfung, eine Allergie oder eine Eisenmangelanämie dahintersteckt. Solche Ursachen gehören zuerst abgeklärt.
Worauf Sie nach der Behandlung achten sollten
Die Augenpartie reagiert empfindlicher als andere Areale: Kleine Blutergüsse sind hier häufiger und können ein paar Tage sichtbar bleiben. Planen Sie den Termin deshalb nicht unmittelbar vor einem Anlass.
Für 24 Stunden bitte kein Sport, keine Sauna, kein Solarium, und die Partie nicht reiben. Wenn Sie blutverdünnende Medikamente nehmen, sagen Sie es vorher — dann planen wir anders.



